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Internetradio vom Feinsten

Oktober 1st, 2016

Meine bevorzugte Internetradiostation derzeit heisst RMF (Radio Muzyka Fakty, zu deutsch Radio Musik Fakten) und sendet alle Genres die man so braucht. Im Browser ge├Âffnet kommt kaum Werbung, die diversen Genres sind auch bei radio.de der App f├╝rs Smartphone einstellbar, dann allerdings mit deutscher Werbung vorgeschaltet. Man sucht dann gleich nach RMF STYL oder RMF Cuba etc. Um Im Browser eine andere Musikrichtung auszuw├Ąhlen klickt man im roten Fenster auf „wszystkie“ (alles) und sucht sich dann aus den 80 verf├╝gbaren Angeboten etwas aus. STYL sendet zu H├Ąlfte Mainstream. Cuba spanisch, Club und Jazz braucht man nicht zu erkl├Ąren. F├╝r alle Genres gibt es eine Playlist mit Plattencover. Im Viertelstundentakt wird die Station auf polnisch angesagt, to wszystko!

Zakopane, Tatry

September 13th, 2016

Jetzt also nach 26 Jahren mein zweiter Besuch in der Tatra. Damals, ├╝ber das Endspiel der WM in Italien mit bekanntem Ausgang mit meinem Cousin auf der slowakischen Seite in Tatranska Lomnica, jetzt mit meiner Frau auf der polnischen Seite in Zakopane.

Also den direkten Vergleich der beiden Ortschaften habe ich nicht, kann jedoch schon so viel sagen: Auch in der Nebensaison ist es bereits auf dem Weg hierher wie auch dann beim Aufenthalt hier so voll, das ist mir schon fast zuviel. Staus ├╝berall, alle fahren Auto, die Parkpl├Ątze ├╝bervoll. Die Leute stehen Schlange zur Seilbahn und warten eine Stunde f├╝r das Hochfahren auf den Gipfel. Da ist man fast die halbe Strecke gelaufen. Wie das im August zur Hauptsaison war mag ich mir gar nicht vorstellen.

Wir haben ein tolles Hotel erwischt, es liegt abseits der Stadt auf der Stra├če nach Lysa Polana. Anna buchte ein Zimmer mit Sniadanie i Obiadokolacja, das bedeutet so viel wie Halbpension, das Abendessen gibt es aber flexibel von 13-21 Uhr nehmen. Sehr praktisch. Hatten wir in Karkonosze schon mal.

Die Sehensw├╝rdigkeiten, oder wie es in einem Reisef├╝hrer fr├╝her lustigerweise mal hiess, Merkw├╝rdigkeiten, sind: Giewont (1894m) oder der schlafende Ritter, Morskie Oko, Kasprowy Wierch (1987m) und diverse T├Ąler und H├Âhlen die ich noch auff├╝hren werde, sobald wir dort waren.

Heute, am 14.09.2016 waren wir in Summe 1600 H├Âhenmeter unterwegs, auf DEM Hotspot der Tatra, dem Giewont. Ja nat├╝rlich, jeder mit St├Âcken auf den Wanderwegen ist einer weniger auf dem Sofa und tut war f├╝r seine Gesundheit. Und dass so viele Menschen auf den Berg gehen, hat ja schon was gutes. Die Bewegung an und f├╝r sich, und auf den Giewont kommen sie nur zu Fu├č, da f├Ąhrt kein Cablecar hin. Aber ich bin mal vorsichtig und behaupte ein Drittel der Gipfelbesucher geh├Ârt dort eigentlich nicht hin. Die Menschen kommen mit Turnschlappen, haben in einer Hand die Designerhandtasche und in der anderen das Smartphone. Und die Situation ist f├╝r mich echt schwer ertr├Ąglich, wenn ich bei den letzten 40 H├Âhenmetern zum Gipfel, wenn es schon zieht wie Hechtsuppe, in einer Schlange stehen muss, weil zwischendrin erst einer telefonieren muss, schliesslich hat das Telefon ja geklingelt. Da dr├Ąngeln sich auf dem Gipfel dann die Menschen, das ist unfassbar. Wenn der Weg hoch und runter nicht Einbahnstra├čen w├Ąren, es g├Ąbe Mord und Totschlag. Naja, ich hab das ├╝berstanden und die anschliessende Gratwanderung hoch zum Kopa Kondracka (gesprochen Koppa Kondratzka) war dann wirklich bergwandern vom feinsten. Die Beine haben nach dem Abstieg echt gebrannt. Macht man ja nicht jeden Tag.

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Krakau 2016

September 6th, 2016

Jetzt also zum ersten Mal nach Krakau. Die Fahrt haben wir mit entsprechend Pausen geplant, 17 Uhr waren wir dort, ohne besondere Vorkommnisse. Einchecken, frisch machen und Kolacja, mehr war nicht.

Die Betten sind etwas hart gewesen, aber das dehnt man sich morgens wieder raus. Nach einem kurzen Stop bei Autoh├Ąndler waren wir lecker fr├╝hst├╝cken. Den Nachmittag verbrachten wir lange im Museum, bzw. bereits mit dem Weg dahin, also auf dem sogenannten Szlak Oskara Schindlera. Der Szlak (auf deutsch etwa so viel wie Spur) beginnt von der breiten Stra├če (ul. Szeroka) am j├╝dischen Friedhof und an einigen Synagogen vorbei und f├╝hrt zur Adlerapotheke von Tadeusz Pankiewicz bis zur bereits erw├Ąhnten Fabrik. Man kann unterwegs ein St├╝ck der alten Gettomauern sehen. Die Mauer ist j├╝dischen Grabsteinen nachgebildet, man kann erahnen, was die Menschen dachten, als die Mauer errichtet wurden.

Es ist ├Ąhnlich, wie vor zwei Jahren in Oswiecim. Man sp├╝rt die Grausamkeit der damaligen Zeit und ist trotzdem froh dar├╝ber, dass es jemanden mit Menschlichkeit gab, der sich traute, Leben zu retten. Der Situation wird man nat├╝rlich nie in drei S├Ątzen gerecht werden.

Nach einer kurzen Rast auf einer Bank an der Weichsel haben wir leckere Pierogi gegessen, allerdings ist das Lokal jetzt in der Stra├če des heiligen Leib Christi, auf polnisch .

Was noch? An das Radfahren in einer gro├čen polnischen Stadt muss ich mich erst gew├Âhnen. Ansonsten war der Anfang schon ganz klasse. Endlich Urlop.

Fester Programmpunkt wird der Wawel sein, wir h├Âren uns HejnaT in der Kosciol Mariacki an, die Dame mit dem Hermelin, einziger Leonardo da Vinci Polens und ein Besuch auf dem Markt, wenn wir das schaffen ist alles gut.

Krakau hat was. Ist sch├Âner als Warschau und nat├╝rlich auch etwas ├╝berschaubarer. Wenn man dann noch Urlaub hat und das Wetter sch├Ân ist, traumhaft. Wir sa├čen bis sp├Ąt abends auf dem Rynek (Marktplatz) und chillten. Es war Entspannung pur.

Aber nochmal die wichtigsten Highlights der Tage zwei und drei:

Frühstücken kann man hier sehr gut: Milkbar in der ?wi?tego Tomasza 24, 33-332 Kraków. am besten hat es uns hier gefallen: smakolyki,  Straszewskiego 28, 31-113 Kraków, Polen

Mittagessen: Kuchnia u Doroty, Augustia?ska 4, 31-064 Krak├│w, Polen und polskie smaki ?wi?tego Tomasza 5, 31-014 Krak├│w, Polen. Beide Lokale sehr lekker und freundliche Leute.

Am dritten Tag haben wir noch das Gestapo-Gef├Ąngnis in der Pomorska Str. besucht. Nach dem Krieg hatte ein Maler den Auftrag bekommen, die W├Ąnde zu streichen. Er hat geistesgegenw├Ąrtig die Inschriften an der Wand gelesen und ein Flies dar├╝ber geklebt, so dass die Gravuren nicht besch├Ądigt wurden. Da ist schon sehr schmerzend, was man da lesen muss. Und man erf├Ąhrt dabei, dass 20 und mehr Personen auf 6 Quadratmeter eingepfercht wurden. Keine Toilette oder auch nur einen Eimer gab es da. Unvorstellbar.

Die o.g. Adlerapotheke haben wir dann nicht mehr geschafft, das war ja zu erwarten. Insgesamt gesehen sind drei Tage auch zu wenig, zumal es der erste Besuch in Krakau war, aber wir werden wieder kommen.

Freitag dann die Fahrt nach Wieliczka, aufgenommen in die erste Liste der Unesco, Weltkulturerbe. Da gebe ich normalerweise nichts drauf, diesesmal hatten die Recht in der Unesco. OK, ein Bergwerk in Betrieb w├Ąre noch besser, aber eines in Betrieb kann man nicht so besichtigen, wie ein Besucherbergwerk. Man sollte vielleicht nicht unbedingt unter Platzangst leiden, wenn man von der Rasenh├Ąngebank hinabsteigt, denn es geht 45 Treppen ├í 7 oder 8 Stufen nach unten, eng, eng, eng. Sobald man aber am F├╝llort angekommen ist, legt sich alles wieder. Man braucht keinen Helm, die Wege sind beleuchtet, trocken und sch├Ân ger├Ąumig. Da beste aber, fand ich zumindest, waren die vielen Original bzw. Nachbildungen von „F├Ârdermaschinen“ zur F├Ârderung in Blindsch├Ąchten. Irre. Da waren R├Ąder dabei mit 8 Metern Durchmesser, auf denen dann Seilscheiben liefen, die 3 Meter im Durchmesser hatten. An dicken Hanfseilen hingen dann Korb und Gegengewicht und H├Âhen von bis zu 200 Meter in der Vertikalen konnten damit ├╝berwunden werden. F├╝r die Zeit vor den Elektromotoren eine starke Leistung. 4 Pferde bewegten die Maschinen vor- und r├╝ckw├Ąrts. Also, wer die Chance hat: Hinfahren, eine deutsche F├╝hrung buchen, die „bergm├Ąnnische“ gibts leider nicht auf deutsch nur auf englisch und polnisch. Wir hatten die touristische und unsere F├╝hrerin Lucyna Mejbaum war oft am Ende, wenn ich mit meinen schlauen Fragen kam. Man kann es sich vorstellen, dass der Papst WojtyTa auch allgegenw├Ąrtig war, als Skulptur, Andenken und Bilder. Meiner Frau gefielen die gro├če Kapelle Kaplica Sw. Kingi am besten, die ist auch sehr eindrucksvoll, vor allem wegen der Gr├Â├če und der Tatsache, dass da alles aus Salz ist. Dann nat├╝rlich auch die Salzb├Âden und die Leuchter, die ebenfalls komplett aus Salz hergestellt sind.

Nach der Ausfahrt ging es dann weiter nach Zakopane.

Am 18. Juli 2016 nachmittags ist meine Frau zu Fu├č in Kemel unterwegs. Auf dem R├╝ckweg befindet sie sich dort wo der rote Punkt zu sehen ist. Sie geht auf dem Gehweg auf der rechten Seite. Ihr entgegen kommt ein Junge mit nordafrikanischem Aussehen, ca 10-12 Jahre alt. Er geht ebenfalls rechts, als er meine Frau sieht, geht er auf die linke Seite, direkt auf meine Frau zu. Das h├Ątte der Bengel sicher nicht gemacht, wenn ich dabei gewesen w├Ąre. Was macht man in so einem Fall? Gibt man nach, werden die Machos noch best├Ątigt. Scheuert man ihnen eine, gibts eine Anzeige wegen KV und man ist ein Rassist. Wer hat einen Tip zur Deeskalation mit nordafrikanischen m├Ąnnlichen Kindern?

 

Bildschirmfoto vom 2016-07-19 21:58:37

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute war es dann fast soweit. Frau und ich fahren mit den Fahrr├Ądern zur Arbeit. In Schlangenbad begegnet uns auf der Rheingauer Stra├če um 06:42 MESZ ein Fahrzeug in der Ortsmitte. Wir fahren in s├╝dlicher Richtung, also bergab und befinden uns zu der Zeit auf H├Âhe der Verl├Ąngerung der Stra├če Am Kaiserberg. Als ich den entgegenkommenden Wagen das erste Mal sehe, f├Ąhrt er bereits deutlich ├╝ber der Mitte der Fahrbahn, Tendenz steigend. Ich hupe und schreie den Fahrer an, er solle endlich aufwachen. Mittlerweile ist der Wagen komplett auf meiner Spur, ich kann nicht mehr ausweichen, kein Platz mehr. Das Steuer wird im letzten Moment herumgerissen, ich habe in der Zwischenzeit eine Vollbremsung hingelegt und bin bereits rasend vor Wut. Ich schreie weiter den Fahrer an, es ist eine Fahrerin, sie setzt die Fahrt fort. Sie f├Ąhrt weiter und biegt rechts ab in die M├╝hlstra├če. Ich hinterher, versuche sie zu stellen, fahre ├╝ber den Rasen. Sie f├Ąhrt durch die M├╝hlstra├če und biegt wieder rechts ab, zur├╝ck auf die Rheingauer Stra├če, sucht sich dort einen Parkplatz. Ich stelle sie, sie l├Ąsst die T├╝r zu, hat offenbar Angst. Ich bin immer noch rasend, hier hat ja nicht viel gefehlt. Ich schreie sie an, ob sie zuk├╝nftig gedenkt, das Smartphone w├Ąhrend der Fahrt nicht mehr zu benutzen. Keine Antwort. Ich schreie sie weiter an, ob sie meine Frage verstanden hat, sie antwortet mit „Ja“. Daraufhin setzten wir unsere Fahrt zur Arbeit fort.

Es handelte sich um einen kleineren hellblauen Wagen, Opel Tigra, Fort Fiesta oder vergleichbarer Toyota. Kennzeichen MZ-C 2885. Die Fahrerin, eine junge Frau, Mitte-Ende 20 vielleicht. Ich habe bisher keine Anzeige erstattet. Das wird sich jetzt aber ├Ąndern. Ich habe die Schnauze voll. Mir reichts. Schreien hilft nichts, Dashcam hilft, Airzound hilft und anzeigen wird dieser Klientel wohl auch helfen. Man muss nur ├╝berleben, das ist bei Fahrrad gegen Auto nicht ganz so leicht. Es wird Strafanzeigen geben.

Update: Heute, am 26.07.2016 kam sie mir wieder entgegen. Mit deutlich ├╝berh├Âhter Geschwindigkeit fuhr sie s├╝dlich von Schlangenbad in den Ort. Ich war gerade an der Quelle zum Tanken. Auf meine Gestik bremste sie stark ab.

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blau ist meine Fahrstrecke, man kann den Haken beim nachsetzen erkennen.

 

MTB im Stadtwald

Juli 3rd, 2016

Heute Mountainbikemarathon in Wiesbaden. Toll wars, klasse organisiert, super Streckenf├╝hrung, (d├╝rfte identisch mit der vom letzten Jahr gewesen sein, aber wenn man sie nur einmal im Jahr f├Ąhrt wirds nicht langweilig) vorbildliche Zeitmessung. Danke Alex!

Kritisieren w├╝rde ich die unsportlichen Teilnehmer der 27km Runde, die wie die Axt im Walde unterwegs waren. Hier sind keine Profis unterwegs, wir m├╝ssen morgen alle arbeiten, entpannt Euch doch und ├╝berholt, wenn es die breiten Waldwege bergauf geht!

Weiterhin anzusprechen sind die weggeworfenen Powergel-Beutelchen. Die passten doch gef├╝llt in die Trikottasche und entleert sind sie noch leichter. Gewaschen wir das Trikot eh, also warum nicht wieder einstecken? OK, auf der ein oder anderen Abfahrt verliert man schon mal eine Flasche oder einen Schlauch, aber mutwillig Folie in die Landschaft werfen, das muss nicht sein.

Ich schlage eine Wettkampfbesprechung vor dem Start mit Teilnahmeverpflichtung vor. Beim Triathlon gibt es das schon lange. Dort wird das nochmal angesprochen. Wenn es dann den Kampfrichtern auff├Ąllt, k├Ânnen die sofort Strafen aussprechen.

Also, wenn es das Training zul├Ąsst, dann starte ich n├Ąchstes Jahr wieder. Und danke an meine Frau f├╝r die Unterst├╝tzung!

 

 

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Jetzt hat man also das erste Mal gegen Italien gewonnen, in einem gro├čen internationalen Turnier. Soweit so gut. In Wahrheit schoss man tats├Ąchlich ein F├╝hrungstor, kassierte eines durch Handspiel, war dann aber nicht in der Lage ein weiteres zu schiessen, obwohl das Spiel noch ├╝ber eine Dreiviertelstunde dauerte. Spiele dauern heute ja 128 Minuten.

Dann folgte ein grottenschlechtes Elfmeterschiessen. Ich will das nicht mehr sehen. So eine Zeitverschwendung. Jetzt wird es als Sieg ├╝ber die Italiener gewertet. Dabei war es Gl├╝cksache. Schafft den Quatsch ab, veranstaltet eine EM im Elfmeterschiessen oder w├╝rfelt gleich. Mit Fussball von fr├╝her hat das nichts mehr zu tun, das best├Ątigen ja mittlerweile auch die Trainer. Polen vs. Portugal hat mich schon aufgeregt, jetzt ist das Ma├č voll.

Nach 90′, pardon, das waren ja in Summe dann auch schon 95′, haben wir ausgeschaltet und sind schlafen. Ende mit Fu├čball.

PS: heute spricht man schon von einer posttraumatischen Belastungsst├Ârung f├╝r die Spieler.

Nie werde ich den Abend vergessen, als wir mit Rudi im Juni 1995 auf Amrum gezecht haben, und wir uns stundenlang mit Geschichten versorgt haben. Ein klasse Typ. Machs gut Rudi, im Himmel sind die Stra├čen in Ordnung und SUVs gibts auch keine.

Fehlverhalten eingestehen

Juni 9th, 2016

Heute Freseniusstra├če, kurz vor dem Wald. Eine Frau l├Ąuft OHNE sich zu vergewissern, dass die Stra├če frei ist, mir fast vors Rad. Ich sage zu ihr: „Das h├Ątte jetzt schief gehen k├Ânnen.“ Zwanzig Meter weiter hat sie sich eine Antwort ├╝berlegt: „Sie h├Ątte ja klingeln k├Ânnen“. Daran fehlts den Menschen hierzulande, wenigstens sich selbst einzugestehen, dass man was falsch gemacht hat. Immer sind die anderen schuld.

Gestern, am 3.4.2016, war im Wispertal schon die H├Âlle los. Gleich in der ersten Kurve lag gegen 15 Uhr schon einer.
Wir kamen gegen 16 Uhr mit dem Auto heim und wurden durch den Unfall durchgeschleust, da die Strecke halbseitig gesperrt war.
Kaum waren wir durch, kamen uns eine 180Grad-Kurve sp├Ąter schon drei weitere potentielle Organspender entgegen, die waren nur m├╝hsam zu warnen.

Der Link geht zur gestrigen Situation auf der benachbarten B54, da war es noch schlimmmer.

Hier wurden sogar unbeteiligte in den Unfall verwickelt. Also passt auf Euch und auf Eure Geschwindigkeit auf.

 

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